| "HUGENOTTENHOF" | ||
| Gastronomie "nach den Untergrundführungen" | ||
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geöffnet nach Voranmeldung für Gruppen (25 - 100 Personen) |
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Der Hugenottenhof bietet vielfältige Möglichkeiten zur Bewirtung von Gruppen bis 100 Pers. |
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| Ob Sektproben, Hochzeiten, Betriebsfeiern, Familienfeiern oder Städtepartnerschaften. | ||
| Für jeden Anlaß bieten die Gebäude die passenden Räumlichkeiten im urwüchsigen | ||
| Ambiente. Hier wird das historische Oppenheim gelebt. | ||
| Auf Wunsch (ab 20 Pers.) wird gemeinsames Essen von rustikal bis exklusiv in Buffetform | ||
| bereitgestellt. Kleine Speisen während der normalen Öffnungszeiten. | ||
| Siehe unsere Speisekarte mit Preisen ! | ||
| Lieu historique et légendaire prédestinée pour fêtes de jumelage ! | ||
| Klicken Sie auf die einzelnen Bereiche des Hofs, um detaillierte Informationen zu erhalten. | ||
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Der "HUGENOTTENHOF", Perle in der Oppenheimer Altstadt |
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| In den drei Gebäudeflügeln und den Kellergewölben des "Hugenottenhofs" finden | ||
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Gesellschaften ein urwüchsiges Ambiente. Hier wird das historische Oppenheim gelebt. |
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| Der Ostflügel (Goldflügel) des "Hugenottenhofs" vergegenwärtigt mit zwei original erhaltenen | ||
| prächtigen Renaissancebögen die glänzende Vergangenheit der alten Handels- und | ||
| Kulturmetropole Oppenheim am Rhein. Die reich ausgestatteten Räume des auf den mächtigen | ||
| Mauern des Erdgeschoß lastenden Fachwerkbaus mit einmaligen Stuckdecken avancierten | ||
| 1976 durch Kauf zum Sitz der Hugenottenfamilie Volker Gillot, den Betreibern der | ||
| Sektkellerei GILLOT (seit 1882). Perlender Sekt, edle Weine, familiäre Gastfreundschaft | ||
| Unterweltgeschichten und ungebremster Pioniergeist verschmelzen im "Hugenottenhof" | ||
| zu einem wunderbaren Ambiente. | ||
| Der Südflügel des "Hugenottenhofs", benannt "Maulwurftreff 1", bestand im Mittelalter aus | ||
| zwei gegenüberstehenden Wohntürmen. Die Ausgrabung der dazwischen gelegenen | ||
| Freifläche geriet zu einer einzigartigen Autopsie und eröffnet inmitten des Gebäudes | ||
| erhebende Einblicke in den urbanen Organismus der mittelalterlichen Stadt. Um vergleichbares | ||
| besichtigen zu können müßten Interessenten mehrere Flugstunden auf sich nehmen. | ||
| Der alte Torbogen des Westflügels lädt ein zum Verweilen im romantischen Innenhof | ||
| (Spitzwegmotiv) und zum Umtrunk in der urigen "Alten Schmiede". Im Inneren des | ||
| eingewachsenen Weinhöfchens werden Besucher alsbald umfangen vom zauberhaften | ||
| Milieu eines halbversunkenen Märchenschlößchens. | ||
| Ein zweiter Bogen neben dem Westeingang führt 30 Stufen hinab in den über 1000 Jahre | ||
| alten "Hugenottenkeller", der ältesten Bauzone des Anwesens. Bei der Umgestaltung zu | ||
| einem behaglichen Gästeraum (mit Bodenheizung) drang Volker Gillot bereits 1976 in die | ||
| erste von mittlerweile 9 Tunnelanlagen auf 5 Ebenen ein und eröffnete mit seiner Entdeckung | ||
| für die Stadt eine touristische Zukunftsperspektive. 2006, genau 30 Jahre später, entriss er | ||
| dem "Hugenottenkeller" sein 2. Geheimnis indem er eine seit langem vermutete Tunnelanlage | ||
| unter der Kellertreppe wieder öffnete. | ||
